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670.000 Menschen – ein Ziel

willkommen

Volkswagen befindet sich in der größten Transformation seiner Unternehmensgeschichte. Die konsequente Reduktion des großen CO₂-Fußabdrucks gelingt nur mit tiefgreifenden Veränderungen.

Bis in die kleinsten Verästelungen hinein ist jeder einzelne Bereich des Unternehmens für die Dekarbonisierung mitverantwortlich – und damit auch alle 670.000 Mitarbeiter weltweit. Sie sind es, die den Wandel jeden Tag gestalten. Als Unternehmen kann Volkswagen nur Erfolg haben, wenn jeder Mitarbeiter die Ziele und Maßnahmen zur CO₂-Reduktion kennt und weiß, warum sie ergriffen werden. 

Die Dekarbonisierung von Volkswagen ist echtes Teamwork. Sie geschieht mithilfe aller Mitarbeiter an jedem einzelnen Arbeitsplatz. Trainings und Schulungen sensibilisieren die Belegschaft über alle Marken hinweg für den von Volkswagen mitverantworteten Klimawandel. Und jeder wird befähigt, in seinem Tätigkeitsbereich für den Klimaschutz aktiv zu werden.

Dekarbonisierung privat und beruflich

Die vordringliche Aufgabe ist es, CO₂-neutrale Autos zu bauen und die Treibhausgas-Emissionen von Volkswagen in Richtung null zu senken. Dafür leisten alle Mitarbeiter im Unternehmen einen Beitrag. Es ist aber noch mehr möglich, um den Klimawandel zu stoppen. Jeder einzelne Mitarbeiter hat auch einen privaten CO₂-Fußabdruck und damit die Gelegenheit, auch abseits der beruflichen Tätigkeit für den Klimaschutz aktiv zu werden. Dabei möchte Volkswagen jeden Mitarbeiter aktiv unterstützen. Und bietet daher Grundlagen für klimabewusste Entscheidungen im beruflichen wie auch im privaten Umfeld. 

Natürlich kann und will der Volkswagen Konzern seinen Mitarbeitern nicht vorschreiben, wie sie zu leben haben und wie groß ihr CO₂-Fußabdruck ist. Das Klima aber wartet nicht und macht es nötig, dass das Unternehmen auch über die eigenen Produkte hinaus Verantwortung übernimmt. Als Gemeinschaft von 670.000 Menschen hat der Konzern dazu ein großes Potenzial. Jeder Einzelne kann etwas tun. Jeder Schritt zählt. 

E-Mobilität vorleben

Kunden, die auf Elektromodelle von Volkswagen umsteigen, treffen eine bewusste Entscheidung für klimaschonende  Mobilität und reduzieren ihren CO₂-Fußabdruck. Der Konzern ist schon jetzt der zweitgrößte Anbieter von Elektrofahrzeugen weltweit und hat ehrgeizige Ziele. E-Mobilität ist der wichtigste Baustein zur CO₂-Neutralität bei Volkswagen. Gute und für Kunden attraktive Elektroautos müssen nicht nur gestaltet und entwickelt werden. Sie müssen in Stückzahlen produziert werden, die heute weltweit ohne Beispiel sind. Und der Hochlauf dazu erfolgt in Rekordzeit. Das berührt alle Mitarbeiter des Konzerns und so gestaltet die gesamte Volkswagen Belegschaft den Wandel aktiv mit. Neue Lieferketten und Produktionsabläufe, neue Technologien oder Shared-Mobility-Konzepte sind nur einige Beispiele dafür.

Bei Volkswagen verstehen aber auch alle, dass die neuen Modelle für viele Kunden noch ungewohnt sind. Deshalb machen sich viele Mitarbeiter selbst mit ihnen vertraut, lernen ihre Technik kennen und verstehen, warum genau diese Fahrzeuge entwickelt und gebaut werden. Darin liegt die Chance, Kunden und der breiten Öffentlichkeit zu zeigen, dass die elektrischen Produkte sehr gute und alltagstaugliche Fahrzeuge sind – mit einem enormen Klimavorteil.

Führung ist gefragt

Das Management und der Vorstand von Volkswagen tragen eine besondere Verantwortung für die Dekarbonisierung. Sie stellen mit ihren Entscheidungen die Weichen, damit der Konzern seine ambitionierten Klimaziele erfüllen kann. Vom Management wird aber auch erwartet, dass sein persönliches Verhalten zeigt, wofür Volkswagen als Ganzes einsteht: für die Erfüllung des Klimaabkommens von Paris.

Wie herausfordernd dabei die persönliche Situation sein kann, macht ein Beispiel besonders deutlich. Im globalen Durchschnitt hat ein Mensch einen CO₂-Fußabdruck von circa 5 Tonnen pro Jahr. Der des Vorstandsvorsitzenden Dr. Herbert Diess beträgt hingegen 1.300 Tonnen jährlich. Der Großteil, weit über 1.000 Tonnen, geht auf das Konto seiner zahlreichen berufsbedingten Flugreisen. Es ist eine große Anstrengung, diesen Fußabdruck auf die 1,5 Tonnen zu reduzieren, die im globalen Durchschnitt nötig sind, um die Erderwärmung auf weniger als 2 Grad zu begrenzen. Trotzdem legt auch Dr. Diess diesen Maßstab an sein eigenes Verhalten und seine Situation an. 

Management-Entscheidungen werden zunehmend klimabewusst getroffen. Dabei kann es durchaus zu scheinbaren Widersprüchen kommen, was ein Beispiel deutlich macht: Eine Flugreise eines Vorstands oder Managers kann eine Investition in den Klimaschutz sein – wenn damit beispielsweise die Dekarbonisierung von Volkswagen weiter beschleunigt wird. Als Maßstab gilt: Persönliches CO₂, dienstliches CO₂ und die Wirkung von jedem Manager bei Volkswagen müssen in einem für das Klima gesunden Verhältnis stehen.

#Project1Hour

Anlässlich des Earth Day 2021 hat Volkswagen seinen Beschäftigten weltweit die Gelegenheit gegeben, sich während der Arbeitszeit in einem 1-stündigen Workshop mit dem eigenen Beitrag zur CO₂-Reduzierung auseinanderzusetzen. Ziel des „#Project1Hour“ war es, konkrete Ideen und Schritte zu entwickeln. Ob beim Energieeinsatz in der Produktion, bei der Wahl des Verkehrsmittels auf Dienstreisen oder privat bei der Auswahl des Stromtarifs, ob bei der persönlichen Ernährungsweise oder beim Umgang mit Konsum. Alle können mit ihren beruflichen und privaten Entscheidungen zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen.

#Project1Hour war im April 2021 ein Teamworkshop für alle Beschäftigten in allen Marken und allen Bereichen des Volkswagen Konzerns und ebenso für alle Ebenen. #Project1Hour wurde in über 30 Sprachen am Arbeitsplatz – vor Ort oder digital – durchgeführt. Hauptbestandteile waren ein Klima-Quiz, ein CO₂-Schnelltest und eine Gruppenaufgabe zum eigenen Klimaschutz-Beitrag. 

Aus dem Workshop entstehen freiwillige Verpflichtungen, den persönlichen CO₂-Fußabdruck zu verkleinern, und darüber hinaus Ideen zur CO₂-Reduzierung im ganzen Team oder für das ganze Unternehmen. Die Ideen und Selbstverpflichtungen werden auf einer digitalen Plattform geteilt, um andere zu motivieren und um voneinander zu lernen. Mit besonders engagierten Mitarbeitern wird die Aktion in Form einer Community aus „Climate Action Pioneers“ weitergeführt. Hier finden Beschäftigte Unterstützung, die sich vertieft mit dem eigenen Beitrag zum Klimaschutz auseinandersetzen wollen. 

Auch 2022 wird es diesen Workshop wieder geben: am 22.04.22, also wieder zum „Earth Day“. Der eigene Beitrag zum Klimaschutz bleibt dabei im Fokus. Zum zweiten #Project1Hour besteht erstmals die Chance für die Beschäftigten, die eigenen freiwilligen Verpflichtungen zu überprüfen: Was wurde erreicht? Was nicht? Was ist jetzt zusätzlich möglich? Neue Materialien für die Workshops bieten außerdem die Chance für eine fachliche Vertiefung und mehr Abwechslung.

 

Gemeinsam aktiv

Klimaschutz braucht Mitstreiter

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